Spezialseiten
Jede Ausgangslage bekommt eine eigene Erklärung.
Die Landingpage bleibt schlank. Wer genauer wissen möchte, wie eine Wohnungsauflösung, ein Keller, ein Nachlassfall oder eine Gewerbefläche bearbeitet wird, findet auf den Unterseiten die ausführlichen Informationen.
Mietwohnung · Eigentumswohnung · Übergabe
Wohnungsauflösung
Bei einer Wohnungsauflösung werden Wohnräume, Küche, Bad, Flur, Keller, Balkon und Abstellflächen getrennt betrachtet. Nur so lässt sich einschätzen, ob eine reine Räumung reicht oder ob Reinigung, Demontage, Tragehilfe und Übergabe zusätzlich eingeplant werden sollten.
- Erfassen der betroffenen Räume, Nebenflächen und Zugänge.
- Trennung zwischen Gegenständen, die bleiben, und Gegenständen, die entfernt werden sollen.
- Räumung von Möbeln, Hausrat und losen Inhalten nach abgestimmtem Umfang.
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Kompletter Haushalt · Hausrat · Möbel · Übergabe
Haushaltsauflösung
Der Unterschied zur kleinen Entrümpelung liegt im Umfang. Häufig geht es um den gesamten Haushalt mit vielen Einzelentscheidungen. Deshalb braucht es eine klare Kommunikation, wer entscheiden darf, was gesichert werden soll und wie die Fläche am Ende zurückgegeben wird.
- Strukturierte Aufnahme aller Räume und Nebenflächen.
- Abstimmung zu persönlichen Unterlagen, Erinnerungsstücken und Gegenständen, die zurückgestellt werden sollen.
- Räumung von Möbeln, Hausrat, losen Gegenständen und vereinbarten Nebenflächen.
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Kellerraum · Kellerflur · Sperriges · Tragewege
Keller entrümpeln
Ein Kellerauftrag wird nicht nur nach Quadratmetern eingeschätzt. Entscheidend sind Füllhöhe, Art der Gegenstände, Treppen, Türen, Laufwege, Hofzugang, Parkmöglichkeit und die Frage, ob der Keller danach nur leer oder zusätzlich gereinigt sein soll.
- Räumung von Kellerraum, Kellerabteil oder abgestimmten Kellerfluren.
- Entfernung von Kartons, Regalen, Möbelresten, Hausrat und losen Gegenständen nach Absprache.
- Planung enger Tragewege, niedriger Decken und schwieriger Türen.
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Nebenflächen · Sperrgut · schwer zugänglich
Dachboden, Garage & Schuppen
Diese Flächen werden separat aufgenommen, weil Zugang, Sicherheit und Laufwege sehr unterschiedlich sein können. Ein Dachboden ohne festen Boden ist anders zu bewerten als eine Garage mit direkter Zufahrt.
- Räumung von abgestimmten Nebenflächen wie Dachboden, Garage, Schuppen oder Gartenhaus.
- Entfernung von Kartons, Möbelresten, Werkzeugresten, alten Regalen und Sperrgut nach Absprache.
- Prüfung von Zugang, Beleuchtung, Treppe, Leiter, Boden und Parkmöglichkeit.
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Diskret · Angehörige · persönliche Dinge
Nachlass & Todesfall
Schmidt behandelt Nachlassaufträge als sensible Räumung. Das bedeutet: klare Ansprechpartner, ruhiger Ablauf, Rückfrage bei wichtigen Funden und keine unnötige Dramatisierung der Situation.
- Diskrete Aufnahme der Wohn- und Nebenflächen.
- Abstimmung zu persönlichen Dingen, Unterlagen, Fotos und Erinnerungsstücken.
- Räumung nach festgelegtem Umfang und mit Rückfrage bei unklaren Funden.
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Neutral · respektvoll · klare Grenzen
Stark belastete Wohnungen
Der Begriff wird bewusst sachlich gehalten. Ziel ist nicht, Menschen zu bewerten, sondern eine Fläche sicher und strukturiert zu räumen. Je nach Zustand können zusätzliche Schutzmaßnahmen, besondere Entsorgungswege oder Fachbetriebe nötig sein.
- Diskrete Ersteinschätzung anhand von Fotos, Beschreibung oder Besichtigung.
- Abgrenzung zwischen normaler Räumung, starkem Hausrat und möglichen Spezialfällen.
- Räumung vereinbarter Bereiche, soweit sicher und rechtlich unbedenklich möglich.
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Büro · Praxis · Laden · Lager
Gewerbeflächen räumen
Gewerbliche Räumungen unterscheiden sich von privaten Haushalten. Es gibt Verantwortliche, Öffnungszeiten, eventuell Kundenverkehr, sensible Daten, Aktenmöbel, Technik oder Inventar, das nicht einfach entsorgt werden darf.
- Räumung von Büro-, Praxis-, Laden- oder Lagerbereichen nach abgestimmtem Umfang.
- Trennung zwischen Inventar, das bleibt, transportiert oder entfernt werden soll.
- Planung außerhalb oder innerhalb von Betriebszeiten nach Möglichkeit.
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Sortierung · Wege · Grenzen · Rückmeldung
Abtransport & Entsorgung
Abtransport und Entsorgung werden nicht als nebensächlicher Satz behandelt. Fahrzeug, Trageweg, Gewicht, Volumen, Materialarten, Sonderstoffe und regionale Entsorgungswege beeinflussen den Ablauf. Deshalb werden diese Punkte bereits in der Anfrage abgefragt.
- Abtransport der vereinbarten Gegenstände aus den benannten Bereichen.
- Planung von Fahrzeug, Personal und Reihenfolge anhand von Menge und Zugang.
- Rückmeldung, wenn Stoffe nicht als normaler Hausrat behandelt werden können.
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